CVHM Mülheim - Christlicher Verein Junger Menschen

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  STILLE TAGE DES VORSTANDS

 

   Nachdem wir in den letzten Jahren unsere gemeinsamen „stillen Tagen

   des Vorstands“ in Gnadenthal verbracht haben, haben wir uns in diesem

   Jahr ein neues Ziel ausgesucht: die Kloster-Oase der

   Salvatorianerinnen in Kerpen-Horrem.

   Wir sieben Teilnehmer waren sehr gespannt, was uns dort erwarten

   würde.

   Auch wenn wir auf die schöne Natur rund um Gnadenthal verzichten

   mussten, waren wir bei der Ankunft positiv überrascht. Trotz direkter

   Lage am Rande des kleinen Ortskerns erwartete uns eine Oase der 

   Ruhe. Das Kloster mit den Nebengebäuden (unter anderem einer

 

hochmodernen Sporthalle) liegt in einer liebevoll gepflegten Parkanlage mit viel Raum für persönliche Stille und Einkehr.

 

Die gut 30 Schwestern des Ordens haben wir gleich am ersten Abend durch unsere Teilnahme am Abendlob und der anschließenden Vesper in der Klosterkirche beeindruckt.

Schwester Waltraud, die uns am Samstag bei einem „Österlichen Oasentag“ zum Thema „Der Verwandlung trauen“ begleitete, begrüßte uns damit, dass ihre Mitschwestern sehr gerührt waren, dass am Vorabend so viele junge Leute bei der Andacht waren.

Nach einem spirituell bewegenden Vormittag mit viel Zeit für die persönliche Stille und intensivem Austausch, wurden wir am Nachmittag kreativ herausgefordert und haben Kerzen zum Thema des Tages gestaltet.

 

Wir sind dankbar für eine tolle gemeinsame Zeit bei den Salvatorianerinnen, bei denen wir uns dank der freundlichen Aufnahme, der angenehmen Begleitung und des guten Essens sehr wohlgefühlt haben.

 

Eure Jutta Tappe

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  KLEINE SCHRITTE – GROSSE WIRKUNG

 

   Wer in den letzten Wochen über unseren Hof und durch die OT gelaufen

   ist, hat einige kleine aber feine Veränderungen entdeckt:

   Ein Street-Basketballfeld, grundsanierte Bänke, bunte, bepflanzte

   Blumenkästen als Raumteiler, erneuerte Schwedenstühle, einen fest

   installierten Legotisch, selbst gebaute Tore im Keller, Spiele in XXL-

   Varianten: 4-gewinnt, ein Jenga-Turm, eine DartsEcke.

   Mit daran gearbeitet, Geld dafür akquiriert, Jugendliche aus der OT zur

   Mitarbeit motiviert - haben fünf Teilnehmer des „Ehrenamtsprojektes der

   Projektgruppe des Mülheimer Nachwuchskreises“ der Firma Siemens.

 

   Vielen Dank dafür !

 

   Eure Ute Hoffmann

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J.Wardin

LEITUNGSWECHSEL IN DER WAG

 

Die West-AG ist mit 19 Vereinen die größte deutsche CVJM-Regional-AG. Eine Besonderheit gegenüber den anderen Regionen ist, dass es einen ehrenamtlichen Vorstand gibt. So hat die WAG neben dem Treffen der Hauptamtlichen ein Gremium, in dem die Ehrenamtlichen zusammenkommen, sich über Aktuelles aus den Vereinen austauschen und vor allem eines leben: Gemeinschaft.

 

Seit vielen Jahren war Regina Bäumer ehrenamtliche Vorsitzende der WAG. Nach insgesamt 35 Jahren Mitarbeit im Vorstand hat sie sich nun verabschiedet. Auf der Vertreterversammlung im Januar wurde Jörg Wardin aus dem CVJM Wuppertal-Oberbarmen als Nachfolger gewählt.

 

Auch in der Geschäftsführung wird es einen Wechsel geben. Martin Meister ist Ende 2017 in den Ruhestand gegangen und hat damit auch den Posten des Geschäftsführers aufgegeben. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

 

Euer Carsten Tappe / Claudia Kuhn

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UNTERWEGS IN GEHEIMER MISSION

 

Neun „Agenten-Rekruten“ folgten am 3. Februar dem Ruf nach Bonn, um sich einem Agenten-Training zu stellen. Durch diverse Escape-Räume mussten wir uns „enträtseln“. Dabei ging es darum, „L“ zu folgen und seine Stimme zu erkennen. Ganz am Ende erkannten wir „L“ als elohim, den Gott der uns beruft, unabhängig davon, wer wir sind, und der uns auf unserem Lebensweg sicher führt.

Eine tolle und spannende Aktion von OM (Operation Mobilisation) Deutschland, die zurzeit mit ihrem Missionsschiff in Bonn vor Anker liegen.

 

Eure  Ute Hoffmann

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GUT GESCHULT IST HALB GEWONNEN !

 

Als ehrenamtlich getragener Verein sind wir darauf
angewiesen, dass sich immer wieder Jugendliche von
der Mitarbeit in unserem Verein begeistern lassen. In
diesem Jahr konnten wir vier Teenager zum CVJM-

Westbund-Grundkurs nach Wuppertal entsenden.
Bei einer Spiele- sowie Konflikte- und Selbstbehaup-

tungsschulung im November/Dezember 2017 waren
neun Jugendliche mit dabei.

 

„Ein tolles Miteinander, viel Spaß und ‘ne Menge gelernt“, das war das Fazit aller Teilnehmenden nach lustigen, interessanten und lehrreichen Einheiten.

 

Ihre / Eure   Ute Hoffmann

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DINGE KÖNNEN SICH ÄNDERN …

 

Entgegen der Vorschau im Anzeiger von November/Dezember 2017 werden wir

am 3. Februar 2018 kein Jahresfest ausrichten.

 

Auf dem Fireabend am 14. November 2017 hat sich die Mehrheit der anwesenden Mitarbeitenden im Rahmen der Jahresplanung für 2018 dazu entschieden, im nächsten Jahr kein Jahresfest zu gestalten. Andere „bewährte“, aber auch neue Veranstaltungen wird es geben und wir werden rechtzeitig u. a. im Anzeiger darüber informieren. Die Ehrung unserer Jubilare wird in einer dieser Veranstaltungen mit eingeplant und natürlich werden auch sie rechtzeitig dazu eingeladen.

Veränderungen brauchen Mut, aber der kann mit neuen Chancen belohnt werden.

 

Ihr / Euer  Guido Denkhaus (1. Vorsitzender)

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Speed Dating an der Otto Pankok Schule

 

Ute und Finn beim Speed Dating an der Otto Pankok Schule im November 2017. 130 Schüler durften Bekanntschaft mit der Arbeit des CVJM Mülheims machen.

Acht davon sind zur Zeit bei uns in der Offenen Tür und lernen unsere Arbeit ganz praktisch kennen.

 

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  Türen auf für die Maus

 

   Wer Lust auf Action, Abenteuer und jede Menge Spaß

   hatte war bei uns genau richtig !

 

   Es war ein buter Tag mit Spielen und  Aktionen.

   Außerdem öffneten wir die Tür zu unserem Kellerraum, den wir in

   einen Tobe-und Spielekeller für Kinder verwandelt  hatten.

 

   Jeder konnte seine Stärken entdecken und zeigen was in ihm

   steckt !

 


   Es war ein gelungener Tag !

 

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Gottesdienst in den Rathsstuben

 

„95 Gottesdienste an ungewöhnlichen Orten” lautete das Motto einer Aktion der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Reformationsjubiläum. Der Kreativität bei der Wahl der Orte sollte keine Grenze gesetzt werden. David Wiskandt und Thorsten Hess haben die Gelegenheit ergriffen und zusammen mit Pfarrer Justus Cohen von der VEK einen Gottesdienst in den Rathsstuben organisiert.

Die Kultkneipe war brechend voll – CVJMer, Gemeindemitglieder, Kneipengäste – eine bunte Mischung unterschiedlichster Menschen ließ sich einladen und feierte Gottesdienst – mit einer guten Predigt, stimmungsvollen Liedern und Abendmahl. „Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.” Das haben wir erlebt – und es hat Lust gemacht, an weiteren „ungewöhnliche Orten” Gottesdienst zu halten ! Seid gespannt !

 

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  Ein großer Tag für den deutschen CVJM

 

  Pfarrer Hansjörg Kopp wurde am 25. März in einem festlichen

  Gottesdienst als neuer Generalsekretär des CVJM Deutschland

  offiziell in sein Amt eingeführt.

  Hansjörg Kopp formulierte in seiner Predigt die Aufgabe des

  CVJM:  „Wir wollen junge Menschen in den Blick nehmen, ihnen

  Räume schaffen, auf sie hören und sie fördern.“

  Jungen Menschen Verantwortung zu geben hieße zuzulassen,

  dass sie Dinge anders machen würden. Hierfür gebe Gott den

  jungen Menschen das Rüstzeug mit auf den Weg: Kraft, Liebe

  und Besonnenheit.

  Der Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in

  Deutschland,  Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, betonte in

  seiner Ansprache:

  „Dieser Tag ist ein großer Tag für unsere gesamte Kirche in

  Deutschland“, und fügte hinzu, dass der CVJM eine

  Gemeinschaft sei, die jungen Menschen Orientierung, Halt und

  Leben im Glauben vermittle.

  Der Präses des CVJM-Gesamtverbandes, Karl-Heinz Stengel,

  ergänzte, dass Kopp mit seinen Erfahrungen und Gaben

  mitbringe, was es für die Leitung und Erneuerung des größten

  ökumenischen Jugendverbandes in Deutschland brauche.

Vor seiner Berufung in den CVJM-Gesamtverband war Hansjörg Kopp (44) Jugendpfarrer in Esslingen. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

 

Auch wir im CVJM Mülheim an der Ruhr e. V. freuen uns über die Berufung von Hansjörg Kopp und wünschen ihm Gottes Führung und seinen Segen für unser gemeinsames Werk.

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Parksituation auf unserem Hof

 

Liebe Mitglieder und Freunde,

wir wissen, dass die Parkplatzsituation auf dem Kirchenhügel an manchen Tagen nicht so gut ist, wie man es sich  wünschen würde. Auch ich selber nutze gerne die Parkmöglichkeiten auf dem Hof unseres Vereinshauses – so wie viele andere auch.

Es ist toll, dass man mal eben schnell dort parken, etwas im Verein erledigen oder vielleicht auch mal in die Stadt gehen kann, ohne einen Zwischenstopp am Ticketautomaten einlegen zu müssen. Generell ist auch nichts dagegen zu sagen – aber:

Unser Hof ist in erster Linie kein Parkplatz, sondern ein Spielplatz für die Kinder und Jugendlichen, die unser Haus besuchen und für die wir da sein wollen.

 

Von daher möchten wir Sie und Euch alle Bitten, darauf Rücksicht zu nehmen.

D. h., zu den Öffnungszeiten der Offenen Tür (OT) ist das Parken auf unserem Hof nur eingeschränkt möglich, nämlich auf den Parkplätzen an der Wand zum Nachbargrundstück.

Die andern (vor dem Fenster zum Billardraum und der Rest des Hofes) bleiben bitte frei, damit dort der Basketballkorb gut genutzt werden kann oder auch die Möglichkeit besteht, mal Fußball zu spielen.

 

Vielen Dank für Ihr/Euer Verständnis !

 

Für den Vorstand

Ihr / Euer  David Wiskandt

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