CVHM Mülheim - Christlicher Verein Junger Menschen

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  9. Mitarbeiter
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  11. *
  12. *
  13. *

 

CVJM - Deutschland 

AKTION HOFFNUNGSZEICHEN 

(Projekte 2021/2022)

 

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Rundbrief der Familie Köhler aus Peru (9-2021) !

 

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Weltdienstabend mit Hans-Dieter Ebert fällt aus !

 

Mit dem Thema "YMCA Belarus" hatte sich Hans-Dieter Ebert bereits im November zum Weltweitabend angekündigt. Leider musste er seinen Besuch in Mülheim wegen eines grippalen Infektes absagen. Dankenswerterweise hat sich Uli Kleinsteinberg in Windeseile ein tolles Ersatzprogramm überlegt. So ging unser Blick kurzerhand nach Togo und hat damit auf eindrückliche Weise deutlich gemacht, wie groß die weltweite Gemeinschaft des CVJM ist. Für den 15.12.2021 hatte Hans-Dieter Ebert nun erneut zugesagt. Unser Anliegen war es zeitnah das so aktuelle Thema "Belarus" noch einmal zu platzieren.

Leider hat der Referent nun auch diesen Termin wegen der gestiegenen Inzidenzzahlen abgesagt.

Wir haben uns auf diesen Abend gefreut, können aber natürlich auch diese verantwortungsvolle Entscheidung nachvollziehen. Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben: das Thema wird sicher im neuen Jahr seinen Platz finden.

Kurzerhand hat sich Dr. Günter König bereit geklärt den Bibelabend am 15.12.2021 zu gestalten. Schon jetzt ein herzliches Dankschön dafür, verbunden mit der Einladung an diesem Abend dabei zu sein: digital oder präsent im CVJM Haus.

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CVJM weltweit


Nord-Nigeria

Auf der Zoomreise des EJW durch die Northern Zone Nigerias stand das Thema: „Fähigkeiten weitergeben an junge Menschen“ an oberster Stelle. Gerade jetzt durch die Coronapandemie haben die Menschen ihre Arbeit verloren und Schüler haben noch nicht ihre Schulabschlüsse. Für eine regelmäßige Jugendarbeit bleibt keine Zeit, sie wollen Lebensprakisches erlernen. In den 13 YMCAs (z. B. In Kaduna und Bauchi) werden daher „Skills trainings“ (Lebensfährtigkeits-Trainings) angeboten. Die Teilnehmer können aus einer Palette von Angeboten auswählen, wie Seife machen, Handel betreiben, Fotos machen und bearbeiten oder backen. Bis zu 40 Jugendliche werden je Verein ausgebildet. In einem Gespräch, sagte die Lehrerin Jemimah: „Das Programm ist nötiger denn je. Wir müssen uns selber helfen, wenn niemand anders es mehr tut“.


Äthiopien

Ein blutiger Konflikt in der Region Tigray, im Norden des Landes gelegen, ist kein Ende in Sicht. Es finden Gewalttaten an die Zivilbevölkerung statt. Die Bauern können ihre Felder nicht mehr bestellen. Die UN hat eine Hungersnot ausgerufen, Stufe 5, die Höchste. Wenige Male ist es gelungen mit den YMCAs in Mekele und Adwa Kontakt aufzunehmen. Die Vereine berichten von zahlreichen Vertriebenen in ihren Städten, etwa 150.000 in jeden dieser Orte. Auf dem Gelände des YMCA Adwa finden 2.000 Menschen Unterkunft. Zusammen mit anderen Organisationen und Hilfswerken setzen sie sich für die Menschen ein.

Weitere Informationen des Evangelisches Jugendwerk in Würtemberg unter www.ejwue.de


CVJM Westbund

Mich erreichte ein Newsletter, mit den offiziellen Emails aus den Partnerländer Ghana und Sierra Leone, mit mutmachenden Worten zur Hochwasserkatastrophe in NRW und RP. Der Newsletter wurde zum Nachlesen auf der Homepage eingestellt.


Euer Uli Kleinsteinberg

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Liebe Engagierte in der Weltweit - Arbeit !

 

Ich möchte mit dieser Mail etwas weitergeben, was mich persönlich in den letzten Tagen sehr bewegt hat.
Nach der Hochwasserkatastrophe, durch die sicherlich auch einige von euch direkt betroffen sind und die uns alle sehr bewegt, kamen aus unseren Partnerländern wunderbare Zeichen der Verbundenheit.
Allen, die gerade noch mit den Folgen dieser Katastrophe zu kämpfen haben wünsche ich von dieser Stelle viele Kraft!
Ich will hier mit Euch nur die offiziellen Mails aus Ghana und Sierra Leone teilen. In den sozialen Netzwerken gab es darüber hinaus noch viele andere Mut machende Bekundungen. Auch auf der Seite des CVJM Deutschland findet ihr weitere Stimmen aus dem weltweiten YMCA.

Von Christian Kamara aus Sierra Leone :

 

Liebe Andrea

guten Morgen und wir hoffen, dass alles gut ist bei Ihnen. Wir schauten im Fernsehen und sahen, dass Teile Deutschlands stark von Überschwemmungen betroffen sind, die Menschenleben und Eigentum kosteten und einige Menschen aus ihren Häusern vertrieben.

Lassen Sie mich im Namen des YMCA von Sierra Leone unser aufrichtiges Mitgefühl denjenigen aussprechen, die in dieser sehr schwierigen Zeit möglicherweise ihre Lieben sowie ihr Eigentum verloren haben. Wir werden beten, dass Gott sie weiterhin tröstet.

Als Familie in der Y werden wir weiterhin um Gottes Eingreifen und Kraft für Sie alle beten, während Sie mit Covid 19 und jetzt den Überschwemmungen fertig werden.

Aus Psalm 46:1-2 und Psalm 57:1-2: Vertraue immer auf den Herrn, denn er ist unsere Stärke und Zuflucht. Geben Sie dies an alle unsere Partner als starke Solidaritätsbotschaft ihrer Brüder und Schwestern in Sierra Leone weiter. Wir sind zusammen und die Liebe Gottes wird uns zusammenhalten.

 

Von Kwabena Nketia Addae aus Ghana :

 

 

Liebe Andrea und Gerhard,
ich überbringe Euch Grüße vom YMCA Ghana.

Mit großer Trauer beobachten wir in Ghana und im CVJM vor allem die schweren Überschwemmungen, die Menschenleben gefordert und Eigentum zerstört haben (vor allem das von CVJM National und CVJM-Westbund).

Wir sind überwältigt von der Schwere der Zerstörung und der Trauer, die diese Fluten hinterlassen haben. Im Namen des Vorstands und der Geschäftsführung des CVJM Ghana und in meinem persönlichen Namen möchte ich Ihnen unser Mitgefühl für die Verluste aussprechen. Wir beten inbrünstig für Sie und sind vergessen sie nicht, dass Ihre Brüder und Schwestern in Ghana Sie in diesen verheerenden Zeiten niemals im Gebet vergessen werden.

Was für ein großes Geschenk ist unsere CVJM Familie! Wie schreibt das Christian: Die Liebe Gottes hält uns zusammen! Gebt diese Grüße bitte in Euren CVJM weiter.
Daran wurde wieder einmal deutlich, dass die YMCA Familie zusammenhält und einander trägt!

Mit diesen ermutigenden Worten wünsche ich Euch/Ihnen allen noch eine schöne Sommerzeit!
Nun möchte ich diese Mail dafür nutzen, um auf unser Newsletter Angebot hinzuweisen. Einige haben sich dafür schon registriert.



Newsletter Angebot:
 

In Zukunft soll es für den Bereich der Weltweit -Arbeit regelmäßig einen Newsletter geben. Gemäß der Datenschutzverordnung brauchen wir von jeder und jedem, der diese Newsletter-Mail in Zukunft erhalten möchte, die aktive Zustimmung. Das erfolgt unter folgendem Link: https://cvjm-westbund.de/newsletter
 
In Zukunft erhält nur noch derjenige oder diejenige eine Mail, die über diesen Link den Newsletter bestellt hat. Unter dem Link findet man auch die anderen Newsletter Angebote, die man ebenfalls nutzen kann.
Sollte es Schwierigkeiten geben, sich über diesen Weg anzumelden, bitte einfach bei mir melden, dann werden wir auch eine andere Lösung finden.

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Rundbrief der Familie Köhler aus Peru (8-2021) !

 

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Es ist ein neues Projektheft der Aktion Hoffnungszeichen vom

CVJM Deutschland erschienen !

 

mehr >>>

 

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Weltweit Bericht


Auch, wenn wir das Wort „Corona“ nicht mehr hören können oder wollen, begleitet es uns doch tagtäglich. Das Virus ist in fast allen Ländern aufgetreten, so auch in den Partnerländern der AG der CVJM. Ich möchte Euch einen kleinen Überblick geben.


Der YMCA Peru feiert im diesem Jahr sein 100 jähriges bestehen. Eine deutsche Delegation wäre bei den Feierlichkeiten mit dabei gewesen, aber alle Pläne waren zwecklos. Die Ausgangssperren sind viel härter als bei uns, dadurch können viele ihre Arbeit nicht nachgehen und erzielen dadurch kein Einkommen. Die staatlichen Hilfsprogramme erreichen nur die Bevölkerung, die offiziell bei den Behörden gemeldet sind. Die Menschen in den Armenviertel Limas, wie Independencia und El Milagro, sind nicht registriert und werden daher nicht unterstützt. Hier hat der YMCA drei Projekte aufgelegt. Die Zielgruppe sind 3000 Teilnehmer der sozialen Programme: 1. Eine Ernährungs-Sofort-Nothilfe für 150 Familien und 19 Mädchen mit sehr großer Armut, 2. Schulungsworkshop für 3000 Teilnehmer zur Stärkung widerstandsfähigen Gemeinschaften, denen der YMCA dient, 3. Wirtschaftliche Förderung von 50 Familien für Existenzgründungen.

 

Durch die weitreichenden Maßnahmen in Togo entzieht es den Armen die Lebensgrundlage. Die Tagelöhner haben keine Einkünfte mehr, um ihre Familien zu ernähren. Die Lebensmittelvorräte sind fast aufgebraucht und die ersten Supermärkte werden überfallen. Der YMCA Togo ist finanziell schwach aufgestellt. Die Einnahmen aus Vermietung und Schulung sind ausgefallen. Eine zugesagte Förderung vom USA-YMCA über 20.000 $ wurde wegen eigener Finanzprobleme nicht angewiesen. Aus eigenen Mitteln hat der YMCA 1000 Gesichtsmasken in den Armenviertel verteilt, hat sogenannte „Tippy-Taps“ (Handwaschstationen) aufgestellt und macht Aufklärungsprogramme für die Bevölkerung, auch in Radiosendungen. Im Rahmen der Gefängnisarbeit wurde auch dort Sanitärmaterial verteilt. Außerdem finden in den lokalen YMCAs regelmäßig Gebetsversammlungen statt. Mit zusätzlichen Spenden würden Lebensmittel an die am stärksten betroffenen Familien verteilt werden, Handwaschstationen werden an den YMCA- Standorten aufgestellt und lokale Schneider würden Gesichtsmasken herstellen.


Durch die Pandemie ist auch die Wirtschaft in Nigeria betroffen. In dem Zusammenhang hat sich die Kriminalitätsrate erhöht, es finden z. B. bewaffnete Überfälle statt und Supermärkte werden geplündert. Alle Programme und Camps des YMCA können nicht stattfinden. Unsere Geschwister haben Gesichtsmasken herstellen lassen. Diese werden insbesondere auf den Märkten an Händler und Kunden verteilt, denn dort ist die Ansteckungsgefahr sehr groß. Die Mitarbeitenden laufen mit selbst entwickelten Plakaten durch die Stadt, um die Bevölkerung zu sensibilisieren und produzieren Videos um junge Menschen im YMCA sich für die Bevölkerung einzusetzen.

 
Die AG bittet um eine finanzielle Unterstützung. Alle Weltweit-Spenden werden an die AG der CVJM weitergeleitet.



Ihr / Euer  Uli Kleinsteinberg

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  Basar 2021

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