CVHM Mülheim - Christlicher Verein Junger Menschen

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An(ge)dacht

UNSERE FRIEDENSTREPPE

 

Sie ist die „sportliche“ Verbindung zwischen der Mülheimer City und „unserem“ Kirchenhügel. Sie ist mit ihren ursprünglich 54 Messingtafeln über alle Stufen zum „Denk mal“ geworden für Frieden und Gerechtigkeit in unserer Welt.

54 Messingtafeln mit dem Wort „Frieden“ in 54 unterschiedlichen Sprachen (aktuell fehlen leider 18 Tafeln, die sich teils witterungsbedingt in den letzten Jahren abgelöst haben).

Ein Denkmal, das noch unter dem Eindruck des Irakkrieges 2004 „erschaffen“ wurde.

Und wie oft sind wir sie schon runter oder hoch gelaufen; ja vielleicht sogar hoch gejagt, um noch pünktlich zu einem Termin zu kommen. Und wie oft ist uns vielleicht auf dieser Treppe schon einmal die Puste ausgegangen oder haben wir am Ende nach Luft gerungen, wenn wir diese „Bergetappe“ von der Bachstraße hoch zum Pastor-Barnstein-Platz bezwungen haben. Aber aufgegeben oder gar umgekehrt ist deswegen bestimmt noch niemand.

 

2019 begleitet uns die Jahreslosung aus  Psalm 34, Vers 15 :  

 

„Suche Frieden und jage ihm nach !“

 

Frieden, einer der größten, sehnlichsten und wohl auch ältesten Wüsche der Menschheit.

Und trotzdem jagen wir ihm seit Jahrtausenden hinterher. Ich bin mir sicher, dass es auf unserer Erde noch nie eine Zeit gegeben hat ohne Krieg, Verderben oder Unterdrückung.

Die Menschen sehnen sich nach Frieden und scheitern doch so oft schon im Kleinen daran, ihn zu leben. Und in diese Welt hat uns Gott seinen Sohn gesandt, den Friedefürst.

 

Lasst uns auch 2019 nutzen, um dieser Sehnsucht nach Frieden ein Stück näherzukommen, lasst uns auch 2019 nutzen, um den Friedefürst zu erheben, damit er von allen gesehen werden kann.

Lasst uns auch 2019 nutzen, um den Frieden zu suchen und unseren Mitmenschen von Jesus zu erzählen; von seiner Liebe, seiner Gnade und seinem Frieden.

 

Folgen wir ihm nicht nur, sondern jagen wir ihm nach. So wie wir auf unserer Friedenstreppe niemals umkehren würden, auch wenn uns mal zwischendurch die Puste ausgeht, so sollten wir auch niemals aufhören nach dem Frieden zu  „jagen“ .

Denn wenn wir das tun, dann begraben wir auch die Hoffnung und die Liebe, die mit Jesus auf diese Welt gekommen ist.

 

In diesem Sinne wünsche ich uns ein von Gott reichlich gesegnetes Jahr 2019, das „getrieben“ ist von der Sehnsucht nach Frieden und der Liebe zu unserem Friedefürst.

 

Herzliche Grüße Euer Guido Denkhaus

 

 

 

 

 

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